Uni-Vorlesungen tagsüber, Training und Spiele abends und am Wochenende, dazwischen Lernen für die nächste Klausur — der Alltag von Studierenden, die nebenbei Leistungssport betreiben, ist eng getaktet. Genau aus diesem Alltag heraus ist die Idee zu ZAP entstanden.
Das Problem, das den Anfang markierte
Kaffee vor dem Training oder kurz vor einer Vorlesung nach einer kurzen Nacht? Klingt nach der naheliegenden Lösung — bis man merkt, wie lange es dauert, bis er überhaupt wirkt, und wie unangenehm eine volle Tasse im Magen bei intensiver Bewegung ist. Energy-Drinks als Alternative? Meist viel Zucker, ein kurzer Kick, danach ein Leistungstief genau dann, wenn man eigentlich noch fokussiert sein müsste. Beides fühlte sich im durchgetakteten Alltag zwischen Uni und Handballtraining nicht wirklich effektiv an.
Warum Pouches die naheliegende Lösung waren
Die Idee: die Praktikabilität eines Pouches — diskret, kein Verschütten, schnell einsatzbereit — mit einer Formel kombinieren, die tatsächlich zum durchgetakteten Alltag zwischen Uni und Sport passt. Kein Nikotin, kein Tabak, dafür Koffein, L-Theanin für Fokus ohne nervöses Zittern, und B-Vitamine für den Energiestoffwechsel.
Vom eigenen Bedarf zur Marke
Was als persönliche Lösung für den eigenen durchgetakteten Alltag begann, wurde zu ZAP. Produziert wird in Schweden — dem Ursprungsland der Pouch-Kultur, mit langjähriger Erfahrung in der Herstellung. Die Rezeptur und die Markenidee dahinter kommen aber aus echtem Alltag: von jemandem, der selbst zwischen Hörsaal und Halle nach etwas gesucht hat, das wirklich funktioniert.
Heute ist ZAP über den eigenen Onlineshop, TikTok Shop und mittlerweile über 60 Vertriebspartner erhältlich — vom Fitnessstudio bis zum Kiosk.